Räder oder Reifen?!

Wo liegt der Unterschied.

Was ist jetzt da schon wieder der Unterschied? Viele stellen sich diese Frage und wir haben hier die passende Antwort:

Grundsätzlich sind Räder (auch Kompletträder genannt) die Kombination aus Reifen und Felgen. Umgangssprachlich verwenden viele Wagenbesitzer den Begriff Reifenwechsel, auch wenn sie Radwechsel meinen. Die große Mehrheit besitzt nämlich zwei Radsätze – vier Sommer- und vier Winterräder – und wechselt auch das komplette Rad, also den Reifen inklusive Felge. Der Automechaniker spricht dabei vom Umstecken.

Kompletträder (Räder)


Wenn man von Reifen spricht, sind das nur die Reifen ohne Felgen. Der Reifenwechsel ist darum mit mehr Aufwand verbunden, da die Reifen von den Felgen abgezogen werden und dann wieder mit Saisonalen Reifen aufgezogen werden müssen.

Reifen

Durch regelmäßiges Auswuchten die Lebensdauer der Reifen erhöhen

Werden die Räder gewechselt, kann es notwendig werden, sie auswuchten zu lassen. Denn eine Unwucht führt nicht nur zu einseitiger Abnutzung des Profils, es können auch Schäden am Fahrzeug und Beeinträchtigungen des Fahrkomforts entstehen. Woran Sie erkennen, dass ein Auswuchten notwendig ist, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Eine Unwucht entsteht, wenn die Masse eines rotierenden Körpers nicht symmetrisch zur Rotationsachse verteilt ist. Bei Autorädern sind die Reifen der entscheidende Faktor. Sie fahren sich ungleichmäßig ab, wodurch ein Ungleichgewicht entsteht. Durch das regelmäßige Auswuchten wird diesem Effekt entgegengewirkt.